Schlafapnoe und Bluthochdruck

Inzwischen sind die Mediziner sich darüber einig, dass Schlafapnoe einen Bluthochdruck verursachen oder verschlechtern kann.

Je höher der Blutdruck, desto höher ist auch das Risiko von Schlafstörungen bis hin zur Schlafapnoe nächtlichen Atemaussetzern. Umgekehrt ist es ähnlich: Schlafapnoe kann Bluthochdruck zumindest fördern.

Jeder Zweite über 55 Jahren ist von Bluthochdruck betroffen und rund 30 % von davon leidet an nächtlichen Atemaussetzern (obstruktiver Schlafapnoe).

Bleiben diese unbehandelt, besteht ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Da der Körper bei chronischem Bluthochdruck (Hypertonie) auch nachts nicht zur Ruhe kommt, leiden viele der Betroffenen auch unter  Schlafstörungen. Die Auswirkungen äußern sich unter anderem in Form von Tagesmüdigkeit, erhöhter Reizbarkeit und mangelnder Konzentrationsfähigkeit.

Liegt bei Ihnen ein behandlungsbedürftiger Bluthochdruck vor, sollten Sie Ihr Schlafapnoe-Risiko überprüfen lassen. Eine Behandlung bei leichter bis mittelschwerer Schlafapnoe ist mit der SomnoDent®- Schlafapnoe-Schiene wirksam und unkompliziert. 

Weitere Informationen finden Sie beispielsweise auf der Website vom Bundesverband Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland.